Disneyland California :)

Letztes Wochenende hatten wir hier unsere „Herbstferien“. Gänsefüßchen deshalb, weil wir nur einen Tag frei hatten. EINEN Tag!! Das war auf jeden Fall nicht genug. Jedenfalls haben meine Gastfamilie und ich es trotzdem gut genutzt und sind spontan nach Kalifornien/Disneyland gefahren. Freitag nachmittags, nach meinem Schwimmtraining, sind wir also direkt los auf dem Freeway to California. Die Strecke war wunderschön. Ich habs einfach genossen durch die Wüste über endlos lange, gerade Straßen zu düsen und aus dem Fenster zu gucken. Ich hätte eigentlich noch länger fahren können, als die 5 Stunden, die es uns gebraucht hat. Zum Glück leben die Eltern von meinem Gastvater 5 Minuten von Disneyland entfernt, sodass wir bei denen übernachten konnten und kein Geld für ein Hotel ausgeben mussten.

Samstag morgen sind wir also früh aufgestanden, um sicher zu gehen, dass wir auch wirklich zu den ersten gehören, die im Park sind. An diesem Tag war California Adventures auf dem Plan, in dem ein neuer Teil basierend auf dem Disney Film „Cars“ geöffnet hat, was wir natürlich als erstes ausprobieren mussten. Wir hatten eine Menge Spaß an diesem Tag und ich war ziemlich glücklich, dass ich erfahrene Leute an meiner Seite hatte, weil wir wirklich viele Attraktionen geschafft haben und nicht ein einziges Mal richtig lange gewartet haben. Am Sonntag sind wir dann ins „wirkliche“ Disneyland gegangen und es war einfach nur richtig cool. Ich hatte ein paar Bedenken, dass es nur langsame Fahrattraktionen gibt, die auf den Disneyfilmen aufgebaut sind. Aber ich wurde überrascht: Es war ein sehr guter Mix aus allem. Es gab schnelle Achterbahnen, Shows, langsame aber trotzdem auch coole Fahrgeschäfte und ich kann bestätigen, dass es „the happiest place on earth“ ist, da ich alles um mich herum vergessen habe 🙂 Wie ich ja schon erwähnt habe, hatte ich am Montag keine Schule, sodass wir noch eine weitere Nacht in Kalifornien verbracht haben und ein wenig ausschlafen konnten, bevor wir wieder nach Hause fahren mussten 🙁

Zusammengefasst war es also ein sehr cooler Kurztrip, den ich sehr genossen habe. Ach ja, eins hab ich noch vergessen: Das Disneyschloss ist schon ziemlich cool, allerdings habe ich es mir größer vorgestellt.

Diese Woche ist endlich Homecoming. Ich freu mich sooo!! Für die, die nicht ganz genau wissen, was das ist, erkläre ich das dann nächste Woche ausführlich, wenn der ganze Quatsch hier vorbei ist und ich euch genauer davon berichten kann 🙂 Bis dahin 🙂

Schwimmen

soo, hier bin ich endlich mal wieder. Tut mir leid, dass es immer Ewigkeiten dauert, bis ich hier wieder was schreibe. Ich geb mir aber immer Mühe es so schnell wie möglich zu machen. Ist halt nur schwierig, weil ich im moment mit Schule und Schwimmen sehr beschäftigt bin und weil es nicht so richtig viel Spannendes zu berichten gibt: Bin jetzt nämlich schon im Schulalltag drin, sodass die Routine auf jeden Fall schon da ist. Letztes Wochenende war allerdings wieder ein wenig Actio zu gange.

Samstag hatte ich einen großen Schwimmwettkampf. Wir haben uns um 5 uhr MORGENS an der Schule getroffen, um mit dem Bus in einen anderen Teil der Stadt zu fahren. Es waren 53 Teams bei diesem Wettkampf und es war einfach nur rieeeesig! Es gab 3 Pools mit je 8 Bahnen. Es wurde nicht per Handzeitnahme gestoppt, sondern mit dem System, was man berühren muss, um die Zeit zu stoppen (wie bei Olypmpia! 😀 ). Dann wurde alles auf eine große Leinwand übertragen und es gab mehrere Tribünen. Also ziemlich groß und coole Erfahrung 🙂Am Sonntag konnte ich zwar ein wenig ausschlafen, war allerdings immer noch ein wenig übermüdet, was uns allerinds nicht daran gehindert hat, was zu unternehmen. Ich bin meiner Gastfamilie und ein paar Nachbarn zu einem See irgenwo hier in Phoenix gefahren. Es war sooo schön. Ich liebe die Wüste einfach mit den ganzen Kakteen. Auf dem See haben wir dann eine Bootstour geamacht und es war richtig relaxend und einfach wunderschön. Ich habs richtig genossen 🙂 Man konnte schon feststellen, dass man „nahe“ dem Grand Canyon war 😀So, das ist eigentlich das einzige, was ich bisher weiterhin berichten kann. Schule läuft ganz gut, ist halt „Schule“!. Hoffe ich kann demnächst ein bisschen schneller schreiben und ein wenig mehr. Das ist allerdings das Neusete und ich sende die liebsten Grüße 🙂

 

Ferienaktivitäten & die ersten Schultage

Soo, Hello again! 🙂 Ich dachte mir, ich berichte euch nochmal, was ich so in den letzten Ferientagen gemacht habe und wie die ersten Schultage waren.

Wie einige vielleicht wissen, hatte ich 2 Wochen Ferien bei meiner Gastfamilie bis zum Schulanfang. Und wir haben eine Menge unternommen: ich denke ich liste hier einfach mal die Highlights auf: Ich war schon mehrere Male im Kino hier, was eigentlich ziemilch cool war, allerdings konnte ich nur die Kinderfilme verstehen, die wir gesehen haben – und nicht Batman :D. Was zu den Kinos hier zu sagen ist, dass sie natürlich groß sind (wie alles hier), Popcorn gesalzen ist und nicht süß und es eisekalt innnen drin ist (wir hatten hier in Phoenix in den letzten Tagen zwar bis zu 46°C, allerdins sind alle Gebäude von innen mit Klima-Anlagen ausgestattet, sodass ich ernsthaft gefroren habe und jetzt immer Socken mit ins Kino nehme, damit meine Zehen nicht absterben :D). Ein anderes Highlight war Wandern. Ich hätte niemals gedacht, dass ich das mal sagen werden, aber es ist wahr: ich lebe hier zwar in einer Großstadt, allerdings zwischen den ganzen Wohnsiedlungen sind ab und zu ein paar „kleine Hügel“ auf denen man gut spazieren kann und der Ausblick auf die Stadt/Wüste und die Wüste selbst ist wunderschön. Am liebsten mag ich die Kakteen, die hier an jeder Ecke herumstehen :D. Bis jetzt sind wir nur 2 mal Wandern gegangen, d.h. eher spazieren, weil eine Wanderung nur 1 bis 1 1/2 Stunden dauert. Länger wäre auch gar nicht möglich in dieser Hitze.Außerdem waren wir in einem Wasserpark hier in der Nähe, und ernsthaft: es hat soo viel Spaß gemacht. Es gab dort lauter Rutschen und Swimmingpools und einen Wavepool und und und.. Die Rutschen sind so groß und „relativ“ schnell – Oh mein Gott, das muss auf jeden Fall wiederholt werden.

   Das beste allerdings war, als wir ins Stadion von Phoenix gefahren sind und uns ein Baseballspiel von der Mannschaft von Phoenix gegen Washington D.C. angeguckt haben. Ich mein, das Spiel an sich war jetzt nich soo spannend, weil Baseball erstens ein langweiliger Sport ist, also da passiert nicht soo viel, und zweitens, weil wir verloren haben. Aber ich fands trotzdem meega geil, weil die Stimmung und die Atmosphäre einfach nur total amerikanisch war und ich einfach überwältigt davon war.

Vor dem ersten Schultag haben wir aber noch andere Dinge unternommen, wie zum Beispiel bowlen, shoppen und wir waren in einem Musikmuseum und und und…

Dann kam leider schon der erste Schultag immer näher und ihr könnt euch nicht vorstellen wie nervös und aufgeregt ich war. Montag morgen musste ich also früh aufstehen, hab mein Mittagessen vorbereitet und mental so gut es ging auf den bevorstehenden Tag eingestellt. Vor der Schule an sich hatte ich nicht so viel Angst, weil mir schon fast klar war, dass die Lehrer total locker und gut drauf sind und, dass es mit der Sprache nicht soo schwierig werden würde. Das schlimmste war einfach nur die Vorstellung, dass die Leute da nicht nett und offen sind. Aber naja, da musste ich nun also durch und habs auch einigermaßen gut überstanden. Die Lehrer waren zum größten Teil recht nett und ich habe auch vieles verstehen können. Allerdings war ich echt ein bisschen überrascht von den Schülern. Da laufen soo viele Freaks rum und ich dachte nur: Mhmm das wird schwierig. Aber mitterweile hab ich mir schon so ein paar Nette herausgesucht mit denen ich mich gut verstehe und unterhalten kann. Jetzt sind also schon 2 Wochen Schule vorbei und so langsam kommt Routine rein. Und ich kann euch sagen: Schule an sich ist echt nicht schwer in Amerika (ich mein, ich hab manchmal Probleme die zu verstehen oder mich so auszudrücken, wie ich es in deutsch formulieren würde, aber WAS  die machen ist echt nicht schwer). Ich habe Schule von 7.40 Uhr bis 14.10 Uhr, also nicht so lange. Allerdings habe ich mich dazu entschieden eine Sportart zu machen, damit ich nicht ganz so viel hier zunehme 😀 Im Herbst wird an der Schule unter anderem Schwimmen angeboten und natürlich habe mich dafür entschieden. Die ersten 2 Wochen bin ich also zu den Tryouts vom Schwimmen gegangen, was soviel heißt, dass die Trainer gucken, was und wie gut wir schon was können. Außerdem haben die unsere Zeiten auf verschiedenen Strecken und Lagen genommen. Dieses Jahr waren zum ersten Mal mehr Jungs im Schwimmteam und sogar zu viele, sodass die Trainer ein paar aussortieren mussten. Ich habe es allerdings nun zum Glück ins Team geschafft – YEEES! Ich hab mich sehr gefreut, zum einen, weil die Leute im Team super nett sind und die Trainer einen recht guten Eindruck machen, und zum anderen, weil ich jetzt jeden Tag (5 mal die Woche) jeweils 2 Stunden Training habe und dann meine Zeiten hoffentlich verbessern kann und nicht so viel zunehme 😀 10 Stunden pro Woche hört sich nach viel an, und ist es auch 😀 Es macht zwar total viel Spaß aber eine Stunde pro Tag würde mir glaub ich auch reichen 😀 Denn ich komme jetzt immer erst um halb 6 das erste mal nach Hause und muss dann noch Hausaufgaben machen :(. Es ist also sehr stressig, aber immerhin hab ich was zu tun.. Mittwoch ist schon der erste Wettkampf! Ich bin mal gespannt wie das hier so laufen wird.

Letzten Freitag war das erste Home-Football Spiel von der Schulmannschaft meiner Schule. Und Football ist ein rieesen Ding hier für die Amerikaner. Es ist quasi wie so eine Tradition, dass man freitags abends zum Football geht. Und so bin also auch ich dort hingegangen. Ich kann euch nur sagen: Es war der hammer, soo amerikanisch! In der Schule bin ich in einem Kurs „Student Government“, was einigermaßen vergleichbar mit SV (Schülervertretung) in Deutschland ist. Und dieser Kurs organisiert Vieles um den american School Spirit voran zu bringen. Und so haben wir uns auch darum gekümmert, dass das Football Feld ein wenig geschmückt ist, eine Snack-bar „aufgebaut“ und viele solche Dinge, um für Stimmung zu sorgen. Und es war wirklich gute Stimmung und coole Atmosphäre da im „Stadion“. Alles drumherum war das, was es so unverwechselbar amerikanisch macht: die Cheerleader, die Marchingband, die Schulfarben überall, … . Es war wirklich eine unvergessliche Erfahrung und wir brauchen sowas unbedingt auch in Deutschland, dass die Schule hinter der Schulmannschaft steht und anfeuert und man zusammen kämpt.. (versteht man was ich versuchen will zu sagen?)

Heute bin ich das erste mal zur Kirche gegangen bzw. zu dem Ort, wo die Kirche ist. Meine Gastfamilie ist nicht wirklich religiös, also gehen die auch nicht zur Kirche, aber ich hab von so vielen Austauschschülern gehört, dass Kirche hier total anders ist und richtig Spaß macht, sodass ich das zumindest mal ausprobieren wollte. Und es war auf jeden Fall eine gute Entscheidung mal dahin zu gehen. Es ist wirklich komplett anders! Also, ich war zwar heute nicht in einem Gottesdienst, sondern eher bei so einem Jugendtreff, wo eine Band gespielt hat und ich eher das Gefühl hatte auf einer Party zu sein, als in einer Kirche. Danach haben wir einen kurzen Film gesehen über biblische Ereignisse, was überhaupt nicht langweilig wir. Anschließen sind wir in kleine Gruppen gegangen und haben über Gott und die Welt geredet 😀 😀 haha – nein, also nichts wirklich Religöses, sondern über alles, was uns einfiel. Und die Leute dort sind super, super nett. Ich glaube, ich werde in Zukunft mal öfter dort hingehen, weil es echt Spaß gemacht hat und eine gute Möglichkeit ist, nette Leute in meinem Alter kennenzulernen.

So das wars erstmal aus den letzten Wochen. Ich weiß, ich hab mich hier lange nicht gemeldet und es tut mir wirklich leid. Aber ich bin im Moment wirklich beschäftigt und hab nicht immer so viel Zeit um zu schreiben. Ich versuche aber mit dem nächsten Eintrag nicht so lange zu warten 🙂 Liebe Grüße 😉

New York!

ALSO: ich melde mich nun also das erste mal aus AMERIKA! Und zu allererst: mir gehts gut, ich finds mega geil hier und ich liebe es! aber ich denke ich fang mal von vorne an:

Zuerst muss ich ja noch ein bisschen vom Packen berichten. Ich hatte ein begrenztes Gewicht von 23Kg (Handgepäck ca. 8Kg), was eigentlich eine Menge ist, wie ich bis letztens dachte.  Ich hatte vom Volumen her nicht so große Probleme, es in den Koffer zu bekommen. Aber als ich dann den Koffer auf die Waage gestellt habe, habe ich erstmal einen Schock gekriegt: 27Kg hat die Waage angezeigt und ich hatte überaupt nicht damit gerechnet. Also habe ich dann mit Mama noch mal über meine Sachen geguckt und eine zweite kleine Tasche mit den schweren Dingen aus meinem Koffer als Handgepäck gepackt. Letztendlich hatte ich dann ein Koffergewicht von 22Kg und Handgepäck von 11Kg (Zum Glück haben die nicht das Handgepäck auch noch gewogen!) Also hat eigentlich alles recht gut geklappt beim Packen!

Das nächste schockierende war am Flughafen: Mittwoch morgen bin ich mit Mama und Papa mit dem Auto nach Frankfurt gefahren. Nach kurzen Parkplatzproblemen standen wir endlich am Check-In Schalter. Schade! Für all die Daten, die ich eingegeben habe, gab es leider keinen gebuchten Flug. Ich war also schon ein wenig in Panik, bis wir uns dann Hilfe geholt haben, die uns aber auch nicht sehr weitergebracht hat 🙁 Schließlich waren wir beim Ticket-center, wo die das „Problemchen“ lösen konnten, was eindeutig an einem Fehler der Lufthansa lag und nicht, dass kein Flug für mich gebucht wurde – Zum Glück! Dann hieß es also Good-bye mom and dad und ich bin alleine weiter zu meinem Gate gegangen bin, wo schon die meisten anderen Austauschschüler warteten. Der Flug war dann zum Glück ohne große Probleme und die anderen Austauschschüler waren auch total nett, sodass wir uns ein paar schöne Tage in New York machen konnten.

New York also! Es war der Hammer. Unser Hotel war nah zum Flughafen in New Jersey, also hatten wir morgens eine kleine Busfahrten vor uns nach Manhatten. In Manhatten/Brooklyn haben wir uns dann die berühmsteten Sehenswüdigkteiten angeguckt. Das heißt, ich habe gesehen: den Central Park, Empire State Building, Chinatown, Broadway, Brooklynbridge mit Blick auf die Skyline von New York,  Rockefeller Centre (Top of the Rock), Freiheitsstatue, 9/11 Memorial, Coney Island (Strand in Brooklyn), Timessquare… Wir haben also eine Menge gesehen und hatten eine Menge Spaß, auch wenn das Wetter nicht die ganze Zeit mitgespielt hat. (An dem Donnerstag hatte es zwischendurch kurz geregnet und abends, als wir auf dem Rockerfeller Centre waren, hat es gewittert (kann man das sagen? :D). Es war zwar ziemlich cool New York bei Nacht und im Hintergrund ein paar Blitze zu sehen, allerdings war es nicht ganz so schön, weil wir wegen des Regens drinnen bleiben mussten und ich dann nicht so gute Bilder machen konnte 🙁

Am Samstag ging es dann mit dem Flugzeug von Newark weiter nach Phoenix. Ich war ziemlich aufgeregt, als ich aus dem Flugzeug ausgestiegen bin und endlich meine Gastfamilie sehen konnte 😀 Aber sie haben mich sehr gut aufgenommen und sind super nett zu mir. Ich bin jetzt schon/erst 3 Tage hier und wir verstehen uns echt gut 🙂 Sie haben ein groooßes Haus (aber eigentlich ist alles GROß in den USA!), mit Pool und allem drum und dran – ich kann mich also nicht beklagen. Was ich total super finde, dass meine Gastfamilie zwar typisch amerikanisch isst, vom Style her, allerdings es alles selbst kocht und auch darauf achtet, dass es wenigstens ein wenig gesund ist 😀 Dann nehme ich hoffentlich nicht soo viel zu 😀 Die Straße ist sehr amerikanisch und wir waren auch schon ein wenig in der Stadt, um ein paar Sachen für mich einzukaufen und es ist einfach soo amerikanisch und ich lieeebe es einfach!! Es ist genauso, wie ich es mir vorgestellt habe und dachte, wie es sein wird. Heute sind wir ein bisschen „spazieren“ gegangen (kleine Wanderung), was seehr geil war, auch wenn es ein „wenig“ heiß war. Wir sind ein wenig in den Hügeln von Arizona gelaufen und hier stehen überall Kakteen rum. Es sieht komplett aus, wie auf einem Poster.  Es ist soo schön! Aber ich höre jetzt besser auf von hier zu schwärmen. Es kommt sicher die Zeit, wenn ich einiges nicht so toll finden werde! Aber bis dahin ist es bestimmt noch ein wenig Zeit und ich bin ja auch noch gar nicht so lange hier, also will ich das auch nicht zu laut sagen/schreiben 😛

Wie ihr wahrscheinlich feststellen konntet, gehts mir also gut und es könnte nicht besser sein. Dennoch vemisse ich euch und sende die besten Grüße aus Amerika nach Deutschland. Ich denke an euch! 🙂

Vardenafil levitra 20 mg 1. Eintrag :D

So hallo leute 🙂

Ich denke, es wird mal Zeit für den ersten Eintrag, denn bis zu meinem Flug nach Amerika dauert es nur noch ungeschlagene 7 Tage, oder 1 Woche, 1/52 Jahr..oder wie man es auch nennen mag. Jedenfalls ist es schon ziemlich, ziemlich bald und so langsam muss ich mir Gedanken darum machen, was ich alles mitnehmen will: Schwierige Frage!? Packt mal quasi euer komplettes, jetztiges Leben in einen einzigen Koffer mit begrenztem Gewicht! Das ist gar nicht so einfach. Ich bin zwar noch nicht an dem Punkt angelangt, dass ich meinen Koffer wirklich packen muss, aber in meinem Kopf bin ich alles schon doppelt und dreifach durchgegangen, was ich unbedingt mitnehmen will und worauf ich auch verzichten könnte. Mit im Gepäck ist auf jeden Fall eine Kamera – so viel steht fest 😀 Damit ich mein Auslandsjahr auch schön festhalten kann und euch nicht nur mit langweiligen Berichten nerve, sondern es euch auch ein bisschen verschönere, indem ich ab und zu mal zu visuellen Mitteln greife 😀 (Was ein Ausdruck! Jetzt kann ich wenigstens noch die ganzen deutschen Begriffe). Ob es dann nächste Woche auch wirklich geklappt hat, mit dem Packen und der Gewichtsgrenze, werde ich euch natürlich berichten.

Zu meiner Gastfamilie noch einmal: Also mittlerweile habe ich auch schon guten Kontakt per Facebook und Skype zu meiner Gastfamilie. Ich hab bisher einmal mit ihnen geskypt, was am Anfang ein wenig komisch war. Zum einen, weil es total ungewohnt war auf einmal englisch zu sprechen und zum anderen, saß da meine baldige Gastfamilie „vor“ mir. Ich meine ja nur, weil bei denen werde ich 10 Monate leben. Da ist man nicht mehr so ganz entspannt, sondern ist eher gespannt, wie die so sind. Ich denke, das kann man nachvollziehen, oder?! Die könnten ja irre oder so sein 😀 Aber zum Glück habe ich einen super ersten Eindruck von ihnen gewonnen und kann euch sagen, dass sie nicht irre sind 😀 (und ich hoffe das bleibt auch so, wenn ich da alles auf den Kopf stelle :D) aber ich bin sehr optimistisch mit dieser Familie, wir haben 1 1/2 Stunden gequatscht und es war von Anfang an eigentlich sehr vertraut und ein nettes Gespräch. Seitdem habe ich viel mit meinen beiden Gasteltern über Facebook geschrieben, um sich noch besser kennenzulernen, bevor ich dort rüber komme.

Wie gesagt: 1 Woche / 7 Tage / 168 Stunden, ach nee – nicht mal mehr.. Oh mein Gott ist das aufregend und spannend. Also so ungefähr eine Woche noch, dann fliege ich von Frankfurt aus nach New York Newark gemeinsam mit 23 anderen deutschen Austauschschülern. In New York werden wir dann zusammen 3 Tage verbringen und uns die Stadt und ihre ganzen Sehenswürdigkeiten angucken. Zu Beginn also erstmal ein Highlight 😀 Am Samstag fliegt dann jeder Austauschschüler von New York weiter in seinen Gaststaat zu seiner Gastfamilie. Bei mir wird das also Phoenix sein, wo mich dann (hoffentlich) meine Gastfamilie endlich in Empfang nimmt. Wenn ich dann also bei denen angekommen bin, habe ich erstmal noch 2 Wochen dort, um mich einzuleben und an das neue Umfeld zu gewöhnen. Denn dann beginnt die Schule – also am 13.August.

So sieht also der Plan für die nächsten 3 Wochen aus. Was dann passiert, weiß ich selber noch nicht. Also natürlich muss ich da auch zur Schule, aber wie alles abläuft und so erzähle ich euch dann, wenn die ersten Tage vorbei sind 😉